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Das Stehen vor dem Kaiser „Ich stehe vor dem
Richterstuhl des Kaisers, wo ich gerichtet werde.“ Das ganze Evangeliumszeitalter hindurch gab es für Christen kein würdigeres Beispiel in der wahren Nachfolge Christi als den Apostel Paulus. Paulus Ausdauer in der Erfüllung der ihm vorgesetzten Aufgabe, und zwar dem Verkündigen des Evangeliums an die Nationen ist ein fortwährendes Thema im Neuen Testament. Ein wichtiges Beispiel für seine Bestimmung, Zeuge zu sein für den Name Jesus Christus, trotz starken Widerstandes, wird in der letzten Hälfte des Berichts über Paulus dritte Missionsreise gefunden (Apostelgeschichte 21:15 bis 28:31). Die Gefangennahme Trotz der Bitte der Geschwister in Tyrus (Apostelgeschichte 21:4-5), in Cäserea (Apostelgeschichte 21:12-14) und anderswo war Paulus durch den Heiligen Geist gebunden, in Jerusalem zu predigen (Apostelgeschichte 19:21). Bei seiner Ankunft wurde er von den Geschwistern herzlich empfangen. Ganz offensichtlich war eine ganze Anzahl der aus den Juden Bekehrten in Jerusalem der Meinung, dass es notwendig sei, bestimmte Teile des Gesetzes einzuhalten. Einige von diesen hatten das Nasiräergelübde auf sich genommen (Apostelgeschichte 21:23-24). Um zu jener Zeit keinen Streit daraus zu machen, schloss sich Paulus ihnen an und ging gemeinsam mit ihnen in den Tempel, was von einigen der Juden bemerkt wurde (Apostelgeschichte 21:26-27). Der danach entstandene Aufruhr hätte Paulus mit Sicherheit umgebracht, wäre nicht ein römischer Befehlshaber dazwischen getreten, welcher Paulus gefangen nahm und das Gedränge auflöste (Apostelgeschichte 21:31-36). Der Befehlshaber erkannte, dass Paulus nicht ein gesuchter Straftäter war, und erlaubte ihm zu sprechen (Apostelgeschichte 21:37 bis 22:21) in der Hoffnung, dass dies die Menge beruhigen würde. Als Paulus Ansprache das Volk nur noch wütender machte, ordnete der Befehlshaber an, dass Paulus gegeißelt werden sollte, um den „wahren“ Grund für den Aufschrei herauszufinden. An diesem Punkt geschah es, dass Paulus sich auf sein Recht als ein geborener römischer Staatsbürger berief (Apostelgeschichte 22:22-29). Während Paulus noch in römischer Haft war, planten die Juden einen Anschlag, um ihn umzubringen, und zwar auf seinem Weg zu einer Versammlung der Juden, um ihn dort anzuhören. Durch Gottes Gnade hörte Paulus Neffe von der Verschwörung und berichtete davon den römischen Soldaten. Dies ermöglichte es Paulus, im geheimen, begleitet durch römische Wachen, zur Stadt Cäserea gebracht zu werden, dem Aufenthaltsort des Felix, dem Landpfleger (Apostelgeschichte 23:12-35). Paulus blieb bei Felix zwei Jahre lang in Haft, wobei er die Freiheit erhielt, die Geschwister zu sehen und auch zu predigen. Die ganze Zeit hindurch versuchte Felix, von Paulus Bestechungsgelder zu bekommen (Apostelgeschichte 24:1-27). Porcius Festus wurde dann der Nachfolger von Felix. In einem Versuch, die jüdischen Anführer zu beschwichtigen, fragte Festus den Paulus, ob er bereitwillig sei, nach Jerusalem zurückgebracht zu werden, um dort gerichtet zu werden. Die Entscheidung Paulus wusste zweifellos, was ihn in Jerusalem erwarten würde. Er würde in Jerusalem seinen Anklägern und den Anführern ausgeliefert sein. Paulus schaute einer Situation entgegen, welche der unseres Herrn vor seiner Kreuzigung ähnelte. Das jüdische Gericht und die jüdischen Anführer waren nicht der geeignete Ort für Paulus, um dort gerichtet zu werden, denn er war ein römischer Staatsbürger (und besaß alle Rechte, die sich aus demselben ergeben). Dies vor Augen bestätigte Paulus erneut seine Position, nämlich, dass es für ihn keine Notwendigkeit gebe, nach Jerusalem zurückzugehen: „Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich gerichtet werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt. Wenn ich nun unrecht getan und etwas Todeswürdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser“ (Apostelgeschichte 25:10,11). Diese Berufung bewirkte direkt Paulus Übergabe an Rom (Apostelgeschichte 27:1 bis 28:31). Gemäß der Überlieferung wurde er in Rom freigesprochen, und er reiste weiter nach Spanien, wo er diente (Römer 15:24,28). In der Zeitspanne
vor seiner Berufung auf sein römisches Bürgerrecht in Cäserea, scheint es so,
als habe Paulus an unseren Herrn gedacht. Jesus sah sich ähnlichen Umständen
gegenüber gestellt: Falschen Anschuldigungen der Juden, religiöse
Beschuldigungen wurden vor einem Zivilgericht verhandelt, eine mögliche
Verurteilung zum Tode drohte. Während Paulus in den Fußstapfen Jesu zu wandeln
bestrebt war, erkannte er ebenso, dass er etwas besaß, was unser Herr nicht
hatte: Das römische Bürgerrecht. War es gerecht und richtig für Paulus, sich
auf seine Rechte als ein Bürger zu berufen? Vielleicht sollte die Frage lauten,
ob es für einen Christen immer richtig ist, sich auf das von einer irdischen
Regierung zugestandene Recht zu berufen. Während Paulus über seine Situation nachdachte, muss er auch in Betracht gezogen haben, dass er kurz vorher eine Botschaft vom Herrn empfangen hatte, dass er in Rom predigen soll (Apostelgeschichte 23:11). Vielleicht machte Paulus die Schlussfolgerung, dass er durch das Berufen auf den Kaiser mit Schutz nach Rom gebracht werden würde und auf diese Weise das erfüllen könne, wovon er wusste, dass es der Wille Gottes ist. Dies mag der entscheidende Punkt gewesen sein. Während seiner zwei Jahre als Gefangener der Römer in Cäserea erlebte Paulus ein großes Maß an Freiheit, so dass er in der Lage war, Besucher zu empfangen und der Familie und den Wachen des herrschenden Landpflegers zu predigen (Apostelgeschichte 24:23-27). Die natürliche Schlussfolgerung in Paulus Verständnis war die, dass ihm als ein Gefangener Roms dieselben Vorrechte gewährt werden würden, und er hatte recht: „Paulus blieb zwei ganze Jahre in seinem eigenen gemieteten Haus und nahm alle auf, die zu ihm kamen, indem er das Reich Gottes predigte und die Dinge, welche den Herrn Jesus Christus betreffen, mit aller Freimütigkeit ungehinderte lehrte“ (Apostelgeschichte 28:30,31). Dies ist häufig die Art und Weise, in welcher Christen entscheiden müssen, was der Wille Gottes ist. Sie müssen des Herrn Willen durch das Studium des Wortes suchen, durch das Hören seiner Stimme durch die Geschwister in Christus und durch das Beobachten der persönlichen Umstände. Um festzustellen, wohin Gottes leitende Hand führt, darf ein Christ nicht versäumen, die Gelegenheiten zu ergreifen, die sich ihm bieten. Hätte Paulus sich nicht auf den Kaiser berufen, und hätte Festus ihn zurück nach Jerusalem bringen lassen, können wir nur vermuten, was passiert wäre. Nichtsdestotrotz können wir versichert sein, dass Gott selbst unter diesen Umständen einen Weg für Paulus bereitet hätte, damit er in Rom ein Zeugnis ablegen konnte, denn Gott hatte dem Paulus seine Pläne geoffenbart. Es ist sicher so, wie König Agrippa in Apostelgeschichte 26:32 es vorschlug, dass Paulus freigelassen worden wäre, hätte er sich nicht auf den Kaiser berufen. Wenn Paulus als ein freier Mann nach Rom gereist wäre, wären ihm möglicherweise die prüfenden Erfahrungen erspart geblieben, denen er und seine Mitreisenden während der Segelfahrt über das Mittelmeer nach Rom gegenüber standen (Apostelgeschichte 27:1 bis 28:16). Lektionen für die Christen Handelte Paulus als ein Christ in der richtigen Weise, als er sich auf das römische Recht berief oder war jene Berufung eine Anmaßung? Verschiedene Schriftstellen, einschließlich einiger in Paulus eigenen Schreiben, werden von denjenigen zitiert, welche der Angemessenheit von Paulus Berufung widersprechen, weil sie das völlige Unterordnen unter eine irdische Regierung empfehlen. Der Herauswahl in Philippi schrieb Paulus: „Unser Bürgertum ist in den Himmeln“ (Philipper 3:20) Den Geschwistern in Rom schrieb Paulus: „Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten“ (Römer 13:1). Petrus sagte: „Unterwerfet euch aller menschlichen Einrichtung um des Herrn Willen (1. Petrus 2:13). Und unser Herr lehrte: „Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist“ (Lukas 20:25). Die voraussichtlichen Glieder der Herauswahl leben fortwährend als Fremde unter verschiedenen irdischen Regierungen. Bedeutet dies, dass sie nicht dieselben Rechten haben wie ihre Mitmenschen? Nein. Wenn die Welt bestimmte Freiheitsrechte (solche wie der Rede- und der Versammlungsfreiheit) garantiert, sollte ein Christ dankbar sein und sie als eine Gelegenheit nutzen, dem Herrn zu dienen. Den Fremdlingen unter dem mosaischen Gesetz wurden viele derselben Rechte wie den gebürtigen Hebräern garantiert (4. Mose 15:16; 5. Mose 10:18,19; 23:7; 24:17; 27:19). Heutzutage gewähren alle Demokratien den Ausländern und Einwanderern viele derselben Rechte wie den eigenen Staatsbürgern. Die einfache Ausübung der von den irdischen Regierungen garantierten Rechte befindet sich nicht in Konflikt mit dem Unterordnen unter den obrigkeitlichen Gewalten. Es gibt jedoch eine wirkliche Gefahr in dem Aneignen der Freiheitsrechte, und zwar indem auf Rechte bestanden wird, welche nicht angemessen sind, selbst wenn sie von einer Regierung zugestanden werden. Selbst wenn ein Recht von einer irdischen Regierung garantiert oder wenn eine Einrichtung von ihr gegründet worden ist, dann bedeutet dies nicht, dass die Wirksamkeit innerhalb der Bande der vollkommenen Gerechtigkeit liegt, wenn wir Gottes Maßstab nachstreben. So wie der Klang der Freiheit fortfährt, um die ganze Welt zu ertönen, so wird das Volk nach ihren sogenannten „Rechten“ schreien. Häufig geht dies über in die Ungerechtigkeit, indem die wahren Rechte anderer verletzt werden. Viele Regierungen zum Beispiel haben Vorkehrungen getroffen, damit arbeitslose Bürger einen Ausgleich bzw. ein Lohn erhalten, auch wenn sie keine Arbeit finden. Einen Vorteil aus diesem System zu ziehen, wenn wir in Wahrheit in Not sind, liegt innerhalb unserer Rechte. Aber wenn wir unwillig sind (obwohl wir dazu in der Lage wären), Arbeit zu suchen, um unsere irdischen Verpflichtungen zu erfüllen und für unsere grundlegenden Bedürfnisse aufzukommen und es vorziehen, stattdessen von der Unterstützung der Regierung zu leben, dies geht über unsere Rechte hinaus. Es verursacht eine unnötige Last für unseren Nächsten (2. Thessalonicher 3:10). Wir müssen vorsichtig sein, damit wir nicht solche „eingebildeten“ Rechte in Anspruch nehmen und Systeme missbrauchen, welche vom menschlichen und gesetzlichen Maßstab aus gerecht sein mögen, aber ungerecht hinsichtlich des göttlichen, biblischen Maßstabes. Das ganze Evangeliumszeitalter hindurch gab es viele Beispiele dafür, dass Christen sich richtigerweise auf Rechte berufen haben, welche durch die Regierung gewährt werden. Während des letzten Jahrhunderts haben sich viele in den Vereinigten Staaten von Amerika richtigerweise auf ihr Recht berufen, aus religiösen Gewissensgründen die Einberufung in den Kriegsdienst zu verweigern. Diejenigen, welche ihre Verpflichtungen als Staatsbürger diesen irdischen Einrichtungen gegenüber erfüllen, um „dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist“, zum Beispiel in Form des Bezahlens der Steuern oder anderer Verpflichtungen sollten nicht zögern, sich auf ihre Rechte zu berufen, solange sich dieselben innerhalb von Gottes Gerechtigkeit befinden. Das Lernen von Gottes Gerechtigkeit und die richtige Ausübung derselben ist nicht nur ein Vorrecht, sondern auch die Verantwortlichkeit eines jeden Kindes Gottes, welche nach der himmlischen Berufung in Jesus Christus trachten. „Wisset ihr nicht, dass die Heiligen, die Welt richten werden?“ (1. Korinther 6:2). Ein genaues Verstehen der Gerechtigkeit wird notwendig sein, um gerecht zu richten und die Welt der Menschheit im Millenniumszeitalter zu unterweisen. Nur durch ein Studium und durch Erfahrung können wir Gottes vollkommene Gerechtigkeit begreifen sowie die Angemessenheit des Verweisens auf ein von einer Regierung garantiertes Recht. Würde das Berufen auf dieses zustehende Recht irgendwie Gottes Grundsätze verletzen? Würde das Inanspruchnehmen dieses Rechts irgendwie die Freiheiten anderer verhindern, besonders die der Geschwister? Dies sind Gedanken und Fragen eines Christen, wenn er einer Situation gegenübersteht, die der Situation des Apostel Paulus ähnelt. Was sollten wir in Übereinstimmung mit den Gesetzen des Landes tun, wenn ein weltlicher Nachbar uns ungerecht behandelt? Ist es einem Christen erlaubt, für seine ihm zustehenden Rechte unter dem Gesetz aufzustehen? Im allgemeinen, Ja. Die Angemessenheit dessen, was zu tun ist, bleibt jedoch dem Gewissen eines jeden Einzelnen überlassen, ob der Angelegenheit nachgegangen wird oder nicht. Dies ist natürlich eine andere Situation als die, welcher Paulus gegenüberstand. Als er die Geschwister in Korinth davon abhalten wollte, vor ein Gericht zu gehen (1. Korinther 6:1-8), betraf dies nur Streitigkeiten unter Geschwistern. Wenn wir die richtige Richtung einer Tat erkennen möchten, kann es manchmal schwer sein, des Herrn Willen zu erkennen. Wenn wir uns selbst betroffen finden in einer gesetzlich zulässigen Angelegenheit, in welcher uns jemand ungerecht behandelt, dann können und sollten wir uns auf den gesetzlich zugesicherten Schutz berufen, den wir haben, so wie Paulus es getan hat. Über allem sollten wir damit fortfahren zu beten und fortgesetzt ein tieferes Verständnis zu entwickeln von Gottes Eigenschaften der Gerechtigkeit. Auf diese Weise können wir die Welt in rechter Art und Weise richten und unterweisen, wenn wir uns als treu erweisen. Dieser Artikel wurde von Bruder Aaron Marten geschrieben und in dem englischsprachigen Herald Mai/Juni 2005 veröffentlicht. Übersetzt von Bruder Sven Kruse. Es folgt ein Zitat aus dem Herald, Ausgabe von Juli/August 1982, von Bruder B.J. Drinkwater: „Inbrünstig im Geist, dienend dem Herrn.“ „Das Bürgerrecht Das Bürgerrecht beinhaltet Vorrechte, auf welche wir uns demütig berufen mögen. Der Apostel Paulus selbst gibt uns ein gutes Beispiel dafür während seines letzten Besuches in Jerusalem. Juden aus Asien wiegelten das Volk auf, indem sie behaupteten, dass Paulus den Tempel verunreingt habe. Der Befehlshaber der Wachen schritt ein und hinderte die Juden daran, Paulus weiter zu schlagen. Danach nahm er ihn zum Schutz in sein Lager mit. Nachdem Paulus ihn um Erlaubnis zum Reden fragte, erwiderte der Befehlshaber: „Verstehst du Griechisch? Du bist also nicht der Ägypter, usw.?“ Paulus gab zur Antwort, dass er ein Jude aus Tarsus ist, ein Bürger einer nicht unbedeutenden Stadt. Als er die Erlaubnis zum Sprechen erhalten hatte, sprach er in hebräischer Mundart. Dies beruhigte die aufgeregte Menge für eine Zeitlang (Apostelgeschichte 22:2). Paulus gab eine vom Geist eingegebene Verteidigungsrede über sein Leben und die christliche Mission, bis der Aufruhr wieder begann. Dann ordnete der Befehlshaber an, dass Paulus durch Geißelung vernommen werden sollte, woraufhin Paulus sich sofort darauf berief, dass er ein Römer war. Als der Befehlshaber dies erkannte, fürchtete er sich davor, Paulus zu verletzen und ließ ihn aus seinen Banden befreien. Er ordnete eine Versammlung an, um Paulus eine Anhörung zu gewähren. Auf diese Weise nutzte Paulus seine hebräische Sprache, sein Bürgerrecht aus Tarsus und auch sein Bürgerrecht als Römer, um die Freiheit zu erhalten, sich selbst zu verteidigen. Aber das Bürgerrecht enthält sowohl Verantwortlichkeiten als auch Vorrechte – die Verantwortlichkeit, die Würde des Landes aufrechtzuerhalten, auf welches wir uns berufen. Wenn der Bürger eines anderen Landes unter uns wohnt, und er beansprucht besondere Vorrechte und ein besondere Würde, dann könnten wir ihn als einen Botschafter des Landes betrachten. Er repräsentiert den König und das Land, aus welchem er kommt, und wenn er nach dem Grund für seine Handlungen gefragt wird, dann könnte er sich auf seine Rechte und den Schutz seines eigenen Landes berufen. Ein anderer Bürger, der zu Besuch ist, mag besondere Rechte in Anspruch nehmen als des Königs Sohn. Sicherlich möchten wir alle diese Rechte in Anspruch nehmen (als Söhne des Höchsten), so dass wir in Philipper 1:27 lesen mögen: Gespräche, Verhalten, Bürgerrecht, Botschafter oder Sohnschaft, ohne den Sinn des Verses zu zerstören.“ |